Künftiger Bürgermeister Carsten Froß steht Schülerradio Rede und Antwort

 

Künftiger Bürgermeister Carsten Froß steht Schülerradio Rede und Antwort

27.11.17 – Der künftige Petersberger Bürgermeister Carsten Froß musste gut drei Monate vor seinem Amtsantritt am 1. März 2018 Rede und Antwort stehen – bei der Hörfunk-Redaktion des Schulradios an der Konrad-Adenauer-Schule (KAS). Die junge Redaktion um Projektleiter Stefan Metzler, die im Sommer mit dem Preis der besten Moderation beim Wettbewerb des Hessischen Rundfunks ausgezeichnet wurde, hatte sich entschieden, das im September mit großer Mehrheit in dieses Amt gewählte designierte Gemeindeoberhaupt zu einem Interview in die Realschule am Fuße des Rauschenbergs einzuladen.

Und dann musste der 48-Jährige einen wahren Rundumschlag an Fragen und Themen über sich ergehen lassen, die er jedoch allesamt willig und informativ beantwortete. Dabei ging es um seine Befindlichkeiten vor und nach dem Wahlkampf ebenso wie um die Einschätzung eines Lebens als Bürgermeister. Über seine künftigen Ziele wurde er dabei gleichermaßen befragt wie über den großen Themenkomplex „Schule und Medien“. Natürlich durfte auch seine persönliche Einschätzung zur aktuellen politischen Lage nicht fehlen.

Carsten Froß, der zurzeit noch in Bad Vilbel lebt und in der Verwaltung der Stadt Frankfurt/Main arbeitet, lobte das Engagement der altersmäßig bunt zusammengemixten Redaktion und lud interessierte KAS-Schüler ein, die Petersberger Gemeindeverwaltung im Rahmen des Unterrichts einmal zu besuchen

Lukas Jeroch

Hallo ich bin Lukas Jeroch und ich höre gerne Musik, ich spiele auch super gerne Fußball und Trommel.

Ich bin in der 5e und bin 10 Jahre alt.

Ich bin zur Radio AG gegangen, weil mir Musik hören Spaß und Freude macht.

 

Jakob Teufel

Ich bin Jakob Teufel und komme aus Fulda. Ich bin 10 Jahre alt und in der Klasse 5e.

Ich bin in der Radio AG, weil ich mich für Radio interessiere. Ich möchte mehr darüber erfahren, wie eine Sendung produziert wird. Ich möchte interessante Leute zu verschiedenen Themen befragen und bin zudem technikbegeistert.

 

 

Danny Appelt

Hallo,

ich heiße Danny Appelt, bin Schüler der KAS und bin in der Klasse 5D. Ich bin 11 Jahre alt. Leidenschaftlich höre ich Radio, daher wollte ich ins Schulradio. Ich Interessiere mich leidenschaftlich für Technik und Radio, deswegen bin ich zum Schulradio gekommen.

Preis für „Beste Moderation“ an „KAS Radio“ der Konrad-Adenauer-Schule

PETERSBERGSchulradio-Projekts

Preis für „Beste Moderation“ an „KAS Radio“ der Konrad-Adenauer-Schule

11.06.17 – Die Preise und Zertifikate der ersten Runde des  Schulradio-Projekts „school.fm“des Hessischen Rundfunks (hr) sind verliehen worden. hr-Hörfunkdirektor Heinz Sommer würdigte die Beiträge und überreichte den sieben beteiligten Schulen die Teilnahmezertifikate. Es freuten sich die Carlo-Mierendorff-Schule, Frankfurt, die Albert-Einstein-Schule, Langen, die Konrad-Adenauer-Schule, Petersberg, die Bachschule, Offenbach, die Hessenwaldschule, Weiterstadt, die John-F.-Kennedy-Schule, Bad Vilbel, und die Bertha-von-Suttner-Schule, Nidderau.

Vier der sieben am school.fm-Projekt teilnehmenden Schulen wurden zusätzlich für ihre besonderen Leistungen gewürdigt: Das „Dynamite Radio“ der Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau wurde vom Hörfunkdirektor als „Bestes school.fm-Schulradio“ ausgezeichnet. Der Preis „Bestes Interview“ ging an „school.fm“ der Hessenwaldschule Weiterstadt. Den Preis „Beste Moderation“ holte sich das „KAS Radio“ der Konrad-Adenauer-Schule in Petersberg. Der Preis für den „Besten Flow“ ging an das „JFK-Radio“ der John-F.-Kennedy-Schule in Bad Vilbel. Durch die Veranstaltung im Frankfurter Funkhaus führte hr3-Moderatorin Ariane Wick.

Preisverleihung des Schulradio-Projekts „school.fm“ mit …

Wir machen Radio

Wie viel Spaß Radiomachen bringt, zeigt das Schulradio-Projekt school.fm. Unter dem Motto „Wir machen Radio“ hat der Hessische Rundfunk gemeinsam mit dem Netzwerk Rundfunk und Schule – einer gemeinsamen Einrichtung mit dem Hessischen Kultusministerium – im Schuljahr 2016/17 sieben Schulen in Hessen beim Aufbau eines eigenen Schulradios unterstützt. Den Schülerinnen und Schülern wurde Studiotechnik und Sendesoftware zur Verfügung gestellt. Außerdem wurden sie in Moderation, Interview- und Sprechtechnik, Audioproduktion und journalistischem Arbeiten geschult und durch die kreative Medienarbeit in besonderem Maße motiviert.

Zunächst haben hr-Radiocoaches gemeinsam mit den beteiligten Lerngruppen ein Radioprogramm für die jeweilige Schule entwickelt. Anschließend wurde in regelmäßigen Abständen ein moderiertes 15 bis 45 Minuten langes Radioprogramm mit Musik, Nachrichten, Beiträgen, Tipps und Informationen aus dem Schulradiostudio live in die Schule gesendet. So hat die Bachschule in Offenbach bei gutem Wetter jeden Dienstag ihr „Bachradio OF“ auf dem Pausenhof ausgestrahlt, die Carlo-Mierendorff-Schule in Frankfurt hat unter anderem den Tag der offenen Tür an ihrer Schule akustisch mitgestaltet. Zielgruppe des Radioprogramms waren und sind die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Schule.

Schulradio als Teil der Berufsorientierung
Ein wichtiger Aspekt des school.fm-Projekts ist der Bereich der Berufsorientierung. Zusätzlich zur Medienkompetenz wurden Selbstorganisation, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein geschult – Kompetenzen, die auch für andere Fächer und die Berufsvorbereitung von Bedeutung sind. Einzelne Schulen hatten sogar eine Bewerbung der Schülerinnen und Schüler verlangt. So mussten sich alle interessierten Schülerinnen und Schülern zur Teilnahme am „Schulradio“-Kurs an der Albert-Einstein-Schule in Langen mit einem Steckbrief bewerben und ihre eigenen Kompetenzen beschreiben. Auch die Eltern wurden bei allen Projekten umfangreich informiert.

Preisverleihung im Frankfurter Funkhaus
Für die Abschlussveranstaltung haben die Lerngruppen je einen Beitrag ins Rennen geschickt. Rund 60 Schülerinnen und Schüler sind ins Funkhaus am Dornbusch gekommen, um ihre Zertifikate aus den Händen des hr-Hörfunkdirektors Heinz Sommer entgegenzunehmen. „Ich freue mich, dass dieses Medienprojekt so großen Anklang fand. Die Schüler haben ganz fantastische Beiträge produziert. school.fm zeigt, dass Radio immer noch ein Medium ist, das Jugendliche begeistert. Mit school.fm erreichen wir Schüler in ihrer Lebenswelt und vermitteln Medienkompetenz – ein zentraler Bestandteil unseres öffentlich-rechtlichen Auftrags“, so Sommer.

school.fm wird im Schuljahr 2017/18 fortgesetzt, und die beteiligten Schulen stehen bereits fest: die Henry-Benrath-Schule in Friedberg, die Ahnatal-Schule Vellmar, die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule in Rödermark, die Kopernikusschule Freigericht sowie das Franziskanergymnasium Kreuzburg in Großkrotzenburg. school.fm, ein Angebot des Hessischen Rundfunks, wird unterstützt von der Radiowelle hr3 und der Hessischen Lehrkräfteakademie. Es wird koordiniert vom Netzwerk Rundfunk und Schule.   +++

Weihnachtskonzert an der KAS

+++Hier geht es zu den Videos zum Weihnachtskonzert+++

Petersberg
Mit alten und neuen weihnachtlichen Liedern stimmte die Schulgemeinde der Konrad-Adenauer-Schule (KAS) Angehörige, Freunde und Bekannte auf die kommenden Festtage ein. Die Chöre der Petersberger Realschule hatten zu einem Weihnachtskonzert in die Pauluskirche nach Ziehers Nord geladen und zahlreiche Gäste sorgten dafür, dass die Bänke des Gotteshauses ansehnlich gefüllt waren.
Der bunte Melodienreigen brachte es mit sich, dass sich im Laufe des rund eineinhalbstündigen Liedervortrages immer wieder Rührung, aber auch Begeisterung bei den Zuhörern einstellte. Dabei überzeugten besonders die „Jüngsten“ ,die Chorklassen der Adenauerschule, mit stimmlicher Überzeugungskraft. Damit trägt eines der jüngeren KAS-Projekte schon jetzt beachtliche Früchte, denn seit dem vergangenen Schuljahr werden an der Schule jeweils zwei Klassen der Jahrgangsstufen fünf und sechs mit Stimmbildung und Chorgesang als musikalischem Schwerpunkt unterrichtet.
Musiklehrer und Chorleiter Christoph Müller hatte mit seinen Eleven ein buntes Potpourri der Weihnachtslieder von früher bis heute ausgewählt, die allesamt in äußerst feierlichem Rahmen vorgetragen wurden. Neben den Klassikern „Alle Jahre wieder“, „Macht hoch die Tür“ oder dem trotz aller Popularität nicht einfach zu interpretierenden „Kling Glöckchen“ beeindruckte das mit Monumentalklang begleitete „Gloria in excelsis deo“ nachhaltig.
Natürlich darf angesichts eines hohen Anteils an Jugendlichen im Publikum „Last Christmas“ ebenso wenig fehlen wie der lustige Zeitgenosse „Rudolph, the red-nosed reindeer“ oder „Jingle Bells“.
Bevor das Publikum bei „Oh du fröhliche“ zum Mitsingen aufgefordert war, regte der angesichts beklemmender Ereignislage in Nah und Fern stets aktuelle John-Lennon-Klassiker „Happy Xmas, War is over“ zu Nachdenklichkeit an.
Angereichert wurden die Beiträge der Chöre durch Einlagen von Solistinnen mit Gesang, Geige und Flöte sowie erläuternden Textbeiträgen.
Christoph Müller und seine Schützlinge haben bewiesen, dass sie in der Kürze der Zeit ihres Zusammenwirkens bereits beachtlichen Potenzial angehäuft haben und für weitere Aufgaben bestens gerüstet sind. Die Besucher dankten die musikalische Vorfreude auf das Fest mit lebhaftem Beifall.

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